Julie Perrenoud (Suisse), d'Argentine
J’ai entamé cette semaine la deuxième partie de mon stage puisqu’il me reste moins d’un mois avant mon retour. Je suis bien habituée à la vie à Esperanza maintenant, qui est une ville très tranquille. Ici, l’ambiance est chaleureuse dans les rues, tout le monde se connaît, les gens se saluent tout le temps, s’arrêtent, discutent…on est bien loin de la froideur genevoise ! Cependant, cela implique aussi le fait qu’en moins de cinq minutes toute la ville est au courant de vos moindres faits et gestes ! Le fait de ne pas pouvoir agir « en toute liberté » en sachant que « les gens vont parler » semble peser lourd sur les jeunes (ici : entre 15 et 30 ans) d’ici qui font très attention à leur image, même devant leurs proches. Il y a par exemple très peu de mouvements alternatifs, même à Santa Fe qui est la capitale de la province, leur style de vie est très réglementé socialement parlant...

Südprojekt
Quotidien à Esperenza
"Kampuchea Suosadey!" (Hallo aus Kambodscha)
Sibylle Baumgartner (Schweiz), von Kambodscha
Nur noch 7 Tage in Kambodscha, das Ende meines Praktikums kommt langsam naeher. Ich glaube ich werde schon etwas traurig sein wenn ich Kambodscha verlasse, ich habe mich hier mittlerweile sehr gut eingelebt und es gibt einige Dinge, die ich vermutlich vermissen werde. Und auf der anderen Seite freue ich mich auch auf mein Leben in der Schweiz. Es wird wohl ein Abschied mit einem weinenden und einem lachenden Auge geben. Aber so oder so ich werde sehr viele neue Eindruecke und Erfahrungen mit nach Hause nehmen...
Nur noch 7 Tage in Kambodscha, das Ende meines Praktikums kommt langsam naeher. Ich glaube ich werde schon etwas traurig sein wenn ich Kambodscha verlasse, ich habe mich hier mittlerweile sehr gut eingelebt und es gibt einige Dinge, die ich vermutlich vermissen werde. Und auf der anderen Seite freue ich mich auch auf mein Leben in der Schweiz. Es wird wohl ein Abschied mit einem weinenden und einem lachenden Auge geben. Aber so oder so ich werde sehr viele neue Eindruecke und Erfahrungen mit nach Hause nehmen...
Impacto
Julie Perrenoud (Suisse), d'Argentine
Voilà trois semaines que je suis à Esperanza, une petite ville de 40'000 habitants, en pleine campagne à 7h de car au nord de Buenos Aires, en Argentine. Il fait entre 35 et 40 degrés, très humide avec de fortes averses régulières, des arbres et des fleurs de toutes les couleurs, bref c’est l’été. La ville est par hasard une ancienne colonie suisse, alors je rencontre régulièrement des Argentins avec des noms tels que «Weidmann», «Steiner», etc. qui me parlent de leurs origines suisse-allemandes ou valaisannes !
Je suis là en tant que stagiaire au sein de l’ONG IMPACTO. Impacto est une ong internationale qui gère des projets développement dans de nombreux pays en Amérique latine, reliés de près ou de loin au thème de la jeunesse...
Voilà trois semaines que je suis à Esperanza, une petite ville de 40'000 habitants, en pleine campagne à 7h de car au nord de Buenos Aires, en Argentine. Il fait entre 35 et 40 degrés, très humide avec de fortes averses régulières, des arbres et des fleurs de toutes les couleurs, bref c’est l’été. La ville est par hasard une ancienne colonie suisse, alors je rencontre régulièrement des Argentins avec des noms tels que «Weidmann», «Steiner», etc. qui me parlent de leurs origines suisse-allemandes ou valaisannes !
Je suis là en tant que stagiaire au sein de l’ONG IMPACTO. Impacto est une ong internationale qui gère des projets développement dans de nombreux pays en Amérique latine, reliés de près ou de loin au thème de la jeunesse...
Arbeitsalltag in Kambodscha
Sibylle Baumgartner (Schweiz), von Kambodscha
Heute ist mein 14. Arbeitstag hier im Office in Phnom Penh. Und das obwohl ich bald 5 Wochen hier bin. Doch die 2 nationalen Feiertagen, an denen nicht gearbeitet wurde und meine Besuche in 2 Provinzen des Landes und weitere kleine Ausfluege, erklaeren die Zahl 14. Und langsam ist auch ein bisschen Alltag eingekehrt. Doch anlaesslich meines "2- woechigen- Arbeitsjubilaeums" hier im Office, verfasse ich diesen Beitrag.
Die Arbeit bei YCC (Youth Council of Cambodia) ist sehr vielfaeltig. Jede Person im Buero hat zwar spezifische Aufgaben, doch es gibt einfach viel zu viel Arbeit fuer die relativ wenigen Personen. Deshalb uebernimmt jeder verschiedenste Aufgaben und manche arbeiten auch an den Wochenenden. Dann besuchen sie andere Teile des Landes um zu sehen ob auch alles funktioniert was sie im Office ausgetueftelt haben...
Heute ist mein 14. Arbeitstag hier im Office in Phnom Penh. Und das obwohl ich bald 5 Wochen hier bin. Doch die 2 nationalen Feiertagen, an denen nicht gearbeitet wurde und meine Besuche in 2 Provinzen des Landes und weitere kleine Ausfluege, erklaeren die Zahl 14. Und langsam ist auch ein bisschen Alltag eingekehrt. Doch anlaesslich meines "2- woechigen- Arbeitsjubilaeums" hier im Office, verfasse ich diesen Beitrag.
Die Arbeit bei YCC (Youth Council of Cambodia) ist sehr vielfaeltig. Jede Person im Buero hat zwar spezifische Aufgaben, doch es gibt einfach viel zu viel Arbeit fuer die relativ wenigen Personen. Deshalb uebernimmt jeder verschiedenste Aufgaben und manche arbeiten auch an den Wochenenden. Dann besuchen sie andere Teile des Landes um zu sehen ob auch alles funktioniert was sie im Office ausgetueftelt haben...
Traineeship with the Youth Council of Cambodia
Sibylle Baumgartner (Schweiz), von Kambodscha
Phnom Penh in Kambodscha, 30 Grad, Sonnenschein, dreckige und ueberfuellte Strassen und Mofas wohin das Auge reicht. Bereits drei Wochen sind vergangen seit ich in Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas angekommen bin. Drei Wochen die wie im Flug vergangen sind und in denen ich bereits sehr viel von Kambodscha gesehen habe.
In meinem Praktikum arbeite ich beim Youth Council of Cambodia (YCC). Sieben Personen kuemmern sich hier im Hauptbuero des YCC darum, dass alles klappt. YCC ist in 13 von 20 Provinzen des Landes aktiv und foerdert die Jugendlichen um die Entwicklung Kambodschas voran zu treiben...
Phnom Penh in Kambodscha, 30 Grad, Sonnenschein, dreckige und ueberfuellte Strassen und Mofas wohin das Auge reicht. Bereits drei Wochen sind vergangen seit ich in Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas angekommen bin. Drei Wochen die wie im Flug vergangen sind und in denen ich bereits sehr viel von Kambodscha gesehen habe.
In meinem Praktikum arbeite ich beim Youth Council of Cambodia (YCC). Sieben Personen kuemmern sich hier im Hauptbuero des YCC darum, dass alles klappt. YCC ist in 13 von 20 Provinzen des Landes aktiv und foerdert die Jugendlichen um die Entwicklung Kambodschas voran zu treiben...
The role of Youth during a Coup in Honduras
Maria de los Ángeles Mejía, Honduras
On June 28th, 2009, took place the first coup of the 21st century in Honduras. After 27 years of democratic life in the country, it came as a surprise and shocking event to most of us, since after all of this time we have had progressed on the decision making and way of government. It also marked an historic event for young people all over the country in their ways of thinking and acting. Before these events, there was a growing trend among young people to be apathetic about politics, decision making and social realities. There was little participation of youth in community and public decisions. In election processes, you could see how the abstention rates where high and most of the population eligible to vote is young people...
On June 28th, 2009, took place the first coup of the 21st century in Honduras. After 27 years of democratic life in the country, it came as a surprise and shocking event to most of us, since after all of this time we have had progressed on the decision making and way of government. It also marked an historic event for young people all over the country in their ways of thinking and acting. Before these events, there was a growing trend among young people to be apathetic about politics, decision making and social realities. There was little participation of youth in community and public decisions. In election processes, you could see how the abstention rates where high and most of the population eligible to vote is young people...
L’éducation à la paix
Retour sur l'atelier organisé par Alexandra Strebel au Gabon; Par Tanguy BOUCKA
Le 26 août dernier, le Club Génération Consciente du Gabon a participé, avec plusieurs autres associations et ONG, à un atelier sur l’éducation à la paix organisé par le Conseil National de la Jeunesse du Gabon (CNJG) en collaboration avec le Service Civil International Suisse (SCIS) par l’entremise du Conseil Suisse des activités de jeunesse (CSAJ) au séminaire Saint-Jean de Libreville.
Cet atelier a été animé par Alexandra Strebel, membre du SCIS et stagiaire du CSAJ auprès du CNJG...
Le 26 août dernier, le Club Génération Consciente du Gabon a participé, avec plusieurs autres associations et ONG, à un atelier sur l’éducation à la paix organisé par le Conseil National de la Jeunesse du Gabon (CNJG) en collaboration avec le Service Civil International Suisse (SCIS) par l’entremise du Conseil Suisse des activités de jeunesse (CSAJ) au séminaire Saint-Jean de Libreville.
Cet atelier a été animé par Alexandra Strebel, membre du SCIS et stagiaire du CSAJ auprès du CNJG...
Rückblick Konferenz Singburi
Michèle Marti (Schweiz), von Thailand
Wie die Zeit läuft... Schon ein Monat ist verstrichen seit meinem letzten Blogeintrag. Die
Hitzewellen gehören ebenfalls der Vergangenheit an, welche mich während ich den Beitrag
niederschrieb, erfassten. Nun ist es zwar sonnig, aber eher kühl – ich bin Zuhause. Neben
gewissen Annehmlichkeiten, die es nicht zu verachten gilt, vermisse ich Thailand bereits. Der
Rückblick auf die letzten Tage der Konferenz fällt mir deshalb nicht schwer!...
Wie die Zeit läuft... Schon ein Monat ist verstrichen seit meinem letzten Blogeintrag. Die
Hitzewellen gehören ebenfalls der Vergangenheit an, welche mich während ich den Beitrag
niederschrieb, erfassten. Nun ist es zwar sonnig, aber eher kühl – ich bin Zuhause. Neben
gewissen Annehmlichkeiten, die es nicht zu verachten gilt, vermisse ich Thailand bereits. Der
Rückblick auf die letzten Tage der Konferenz fällt mir deshalb nicht schwer!...
Zurück aus Gabun
Alexandra Strebel (Schweiz), von Gabun
Gestern ein später Telefonanruf aus Gabun, ich schlafe schon, zwischen Traum und Wirklichkeit sagt mir mein Kollege, dass er an einer Demonstration der Opposition am „Rond Point de la Démocratie“ ist und dass sie Nachtwache halten. Die Spannung steigt, die Wahlresultate lassen auf sich warten, seit Sonntag wird immer wieder auf später vertröstet. Drei Kandidaten haben sich bereits zum Wahlsieger erklärt, die Gerüchteküche brodelt, ich versuche so gut es von der Schweiz aus geht, die Ereignisse mitzuverfolgen und bin auch nervös (Die schnellsten Infos finde ich auf www.koaci.com). Als das Resultat dann bekannt gegeben wird, bin ich ebenso enttäuscht wie viele meiner Gabuner Kollegen und habe ein bisschen Angst um meine Freunde. Viele haben immer gesagt, dass es Ärger geben wird, wenn Ali gewählt wird und tatsächlich gibt es nun gewaltsame Proteste in Libreville. Nach mehr als 40 Jahren haben die Leute genug vom „Parti Démocratique du Gabon“. Jetzt heisst es noch einmal sieben Jahre...
Gestern ein später Telefonanruf aus Gabun, ich schlafe schon, zwischen Traum und Wirklichkeit sagt mir mein Kollege, dass er an einer Demonstration der Opposition am „Rond Point de la Démocratie“ ist und dass sie Nachtwache halten. Die Spannung steigt, die Wahlresultate lassen auf sich warten, seit Sonntag wird immer wieder auf später vertröstet. Drei Kandidaten haben sich bereits zum Wahlsieger erklärt, die Gerüchteküche brodelt, ich versuche so gut es von der Schweiz aus geht, die Ereignisse mitzuverfolgen und bin auch nervös (Die schnellsten Infos finde ich auf www.koaci.com). Als das Resultat dann bekannt gegeben wird, bin ich ebenso enttäuscht wie viele meiner Gabuner Kollegen und habe ein bisschen Angst um meine Freunde. Viele haben immer gesagt, dass es Ärger geben wird, wenn Ali gewählt wird und tatsächlich gibt es nun gewaltsame Proteste in Libreville. Nach mehr als 40 Jahren haben die Leute genug vom „Parti Démocratique du Gabon“. Jetzt heisst es noch einmal sieben Jahre...
La campagne commence
Alexandra Strebel (Suisse), du Gabon
Le 15 août la campagne pour l’élection du président a été officiellement ouverte. Les affiches dans les rues, les spots publicitaires et les messages de soutien à la télévision prolifèrent. La télé transmet les manifestations, les discours et les déclarations des groupements et associations à longueur de journée, avec un grand déséquilibre en faveur de deux, trois candidats par rapport aux vingt autres qui passent quasi inaperçus. Beaucoup d'associations se créent à la veille des élections pour soutenir un candidat, c’est pour cette raison que le mot « association » a une connotation négative ici et les jeunes choisissent d’autres noms pour leurs organisations, par exemple « Club » ou « Forum »....
Le 15 août la campagne pour l’élection du président a été officiellement ouverte. Les affiches dans les rues, les spots publicitaires et les messages de soutien à la télévision prolifèrent. La télé transmet les manifestations, les discours et les déclarations des groupements et associations à longueur de journée, avec un grand déséquilibre en faveur de deux, trois candidats par rapport aux vingt autres qui passent quasi inaperçus. Beaucoup d'associations se créent à la veille des élections pour soutenir un candidat, c’est pour cette raison que le mot « association » a une connotation négative ici et les jeunes choisissent d’autres noms pour leurs organisations, par exemple « Club » ou « Forum »....
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