Rückblick Konferenz Singburi
Michèle Marti (Schweiz), von Thailand
Wie die Zeit läuft... Schon ein Monat ist verstrichen seit meinem letzten Blogeintrag. Die
Hitzewellen gehören ebenfalls der Vergangenheit an, welche mich während ich den Beitrag
niederschrieb, erfassten. Nun ist es zwar sonnig, aber eher kühl – ich bin Zuhause. Neben
gewissen Annehmlichkeiten, die es nicht zu verachten gilt, vermisse ich Thailand bereits. Der
Rückblick auf die letzten Tage der Konferenz fällt mir deshalb nicht schwer!...
Wie die Zeit läuft... Schon ein Monat ist verstrichen seit meinem letzten Blogeintrag. Die
Hitzewellen gehören ebenfalls der Vergangenheit an, welche mich während ich den Beitrag
niederschrieb, erfassten. Nun ist es zwar sonnig, aber eher kühl – ich bin Zuhause. Neben
gewissen Annehmlichkeiten, die es nicht zu verachten gilt, vermisse ich Thailand bereits. Der
Rückblick auf die letzten Tage der Konferenz fällt mir deshalb nicht schwer!...
Anschliessend an den vorangehenden Blogbeitrag verliessen wir Singburi in verschiedenen
Gruppen, um uns eine Woche einem zugewiesenen Feldprojekt zu widmen. Uns führte die
Reise nach Chiang Rai im Norden Thailands, wo uns Mitglieder der AFECT freundlichst
aufnahmen. Die AFECT ist eine Organisation, welche sich um die Akha kümmert. Diese
Volksgruppe lässt sich den Hilltribes zuordnen und wohnt im Grenzgebiet von Thailand, Laos
und Kambodscha. Neben kulturellen Besonderheiten weihten uns die Mitglieder der
Organisation ebenfalls in spezifische Probleme der Akha ein, wobei die unglückliche Lage
aus Sicht der Menschenrechte hervorzuheben ist. Die sieben Tage verfolgen im Nu und
zurück im Camp hatten wir die Möglichkeit, unsere Eindrücke mit den anderen Gruppen zu
teilen. Wir diskutierten ausführlich über die verschiedenen Probleme in einzelnen Regionen
Thailands und Kambodschas und suchten gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten.
Die letzten zwei Tag verbrachten wir mit der Planung eines eigenen Projektes. In kleinen
Gruppen formierten sich Personen mit ähnlich gelagerten Interessen, um eine Projektidee in
kürzester Zeit auszutüfteln und anderntags den restlichen Teilnehmern zu präsentieren. Die
einzige Vorgabe bestand darin, ein Projekt mit Bezug zu einer nachhaltigen Umwelt zu
schaffen. Die Ideen waren dementsprechend vielfältig. Und wie es allen schönen Dingen
eigen ist, nahm auch die Konferenz ein Ende und wir verstreuten in die vielen
Himmelsrichtungen, von denen wir hergekommen waren. Bestehend bleiben vielfältige
Erfahrungen, gute Erinnerungen und einige neue Freundschaften.
Gruppen, um uns eine Woche einem zugewiesenen Feldprojekt zu widmen. Uns führte die
Reise nach Chiang Rai im Norden Thailands, wo uns Mitglieder der AFECT freundlichst
aufnahmen. Die AFECT ist eine Organisation, welche sich um die Akha kümmert. Diese
Volksgruppe lässt sich den Hilltribes zuordnen und wohnt im Grenzgebiet von Thailand, Laos
und Kambodscha. Neben kulturellen Besonderheiten weihten uns die Mitglieder der
Organisation ebenfalls in spezifische Probleme der Akha ein, wobei die unglückliche Lage
aus Sicht der Menschenrechte hervorzuheben ist. Die sieben Tage verfolgen im Nu und
zurück im Camp hatten wir die Möglichkeit, unsere Eindrücke mit den anderen Gruppen zu
teilen. Wir diskutierten ausführlich über die verschiedenen Probleme in einzelnen Regionen
Thailands und Kambodschas und suchten gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten.
Die letzten zwei Tag verbrachten wir mit der Planung eines eigenen Projektes. In kleinen
Gruppen formierten sich Personen mit ähnlich gelagerten Interessen, um eine Projektidee in
kürzester Zeit auszutüfteln und anderntags den restlichen Teilnehmern zu präsentieren. Die
einzige Vorgabe bestand darin, ein Projekt mit Bezug zu einer nachhaltigen Umwelt zu
schaffen. Die Ideen waren dementsprechend vielfältig. Und wie es allen schönen Dingen
eigen ist, nahm auch die Konferenz ein Ende und wir verstreuten in die vielen
Himmelsrichtungen, von denen wir hergekommen waren. Bestehend bleiben vielfältige
Erfahrungen, gute Erinnerungen und einige neue Freundschaften.



